Ist Mandelmilch wirklich ein Superfood?

Was können Mandeln?

Mandeln sind ein echtes Superfood: Sie sind nicht nur gut für die Figur, sondern auch gesund fürs Herz. Schon 60 Gramm Mandeln am Tag sollen eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben. So sollen sie vor Diabetes schützen, den Cholesterinspiegel senken, die Knochen stärken, schlank machen und die Darmflora verbessern. Die gesunde Wirkung geht auf die wertvollen Inhaltsstoffe der Mandel zurück: Vitamine, Mineralien, Proteine, gesunde Fettsäuren und wertvolle Ballaststoffe. Wer keine Lust auf die pure Version der Nüsse hat, kann diese auch als leckeren Mandeldrink genießen.

Warum sollten wir auf Mandelmilch umsteigen?

Mandelmilch schmeckt nicht nur in Kaffee, sondern wird auch pur gern getrunken. Zum Beispiel von Menschen, die Kuhmilch nicht vertragen. Vor allem die Veganer haben die Nussmilch populär gemacht. Echte Kuhmilch steckt natürlich nicht in dem Getränk, da die vegane Milch durch das Einweichen der Mandeln in Wasser hergestellt wird. Die fein gemahlenen geschälten Mandeln werden mit Wasser, Salz und Süßungsmitteln wie Agavensirup oder Stevia in einen Hochleistungsmixer gegeben. Im Mixer ergeben die Zutaten dann eine milchähnliche Konsistenz. Insgesamt hat die vegane Alternative jedoch deutlich weniger Zucker als echte Milch.

Ist Mandelmilch ein Superfood? 

Ja, solange Mandelmilch so naturbelassen wie möglich ist: ohne Zucker oder zuckerähnliche Stoffe wie Maltodextrin. Mandeln liefern Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Kalium. Gerade Kalzium ist wichtig, wenn man keine Milchprodukte verzehrt. Unser Tipp: Es gibt auch ungesüßte Mandelmilch zu kaufen. Mit Mandelmilch lassen sich coole Drinks mixen, zum Beispiel Matcha-Vanille-Mandelmilch. Noch besser als Mandelmilch zu trinken, ist es ungeschälte, ganze Mandeln zu essen – die liefern dann auch noch Ballaststoffe.

 


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