Anti-Doping Agentur erlaubt CBD

Überraschenderweise hat die World-Anti-Doping-Agency ihr CBD-Verbot zurückgenommen. Ab Januar 2018 werden olympische Athleten nicht mehr wegen der Nutzung des Cannabinoids disqualifiziert.

Die Internationale Anti-Doping-Agentur – IADA – ist eine Stiftung, die 1999 auf eine Initiative des Internationalen Olympischen Komitees hin gegründet wurde.

Ihre Aufgabe besteht darin, den illegalen oder zweifelhaften Einsatz von leistungssteigernden Substanzen im Sport zu verhindern und zu überwachen. Cannabis wurde bereits vor langer Zeit in die Liste der verbotenen Substanzen aufgenommen, hauptsächlich aufgrund des generellen Verbots, von dem es betroffen ist. Trotz seiner bekannten therapeutischen Nutzen, wenn es um Muskelregeneration, Entzündungshemmung und chronisches Schmerzmanagement geht.

Dies wird sich jedoch ab Januar 2018 ändern. Cannabidiol (CBD) wurde offiziell von der Liste der verboteten Substanzen gestrichen. Jetzt müssen Spitzensportler aus der ganzen Welt keine Angst mehr davor haben, mit CBD-reichen Ölextrakten, Infusionen und Esswaren zu experimentieren.

Sport begeistert und fasziniert Millionen von Menschen. Für viele wäre ein Alltag ohne Sport nicht vorstellbar. Somit überrascht es auch nicht, dass laut einer Studie ein Drittel der deutschen Bevölkerung selbst sportlich aktiv ist. „Im Sommer Schwimmen oder Laufen, im Winter Schifahren“, trifft wohl auf einen Großteil der Deutschen zu.

Aber jeder der Sport betreibt, sieht sich hin und wieder auch mit Situationen wie z.B. Verletzungen oder Krankheiten konfrontiert. Nicht nur, dass diese einen erheblichen Einfluss auf die eigene sportliche Leistungsfähigkeit, mit sich bringen, kann ein Regenerationsprozess oftmals länger dauern als er eigentlich müsste. Besonders dann, wenn die sportliche Aktivität den privaten, individuellen Rahmen übersteigt und man den Auflagen der Nationalen Anti-Doping Agentur unterliegt, muss man besonders darauf achten, welche Medikation für die Regeneration der körperlichen Beeinträchtigung erlaubt ist und welche nicht.

Besonders im Bereich des Ausdauersports, sowohl bei Wettkämpfen als auch im Trainingsalltag, neigen Athletinnen und Athleten zur Einnahme von synthetisch erzeugten Schmerzmitteln. Diese sollen zu einer Leistungssteigerung beitragen, Überlastungsschmerzen lindern und einem möglichen Muskelkater vorbeugen. Sehr häufig führt jedoch die Einnahme von Schmerzmitteln – vor oder nach dem Sport – zu negativen Folgen.

Nachdem es in der Vergangenheit des Öfteren einen kontroversen Diskurs über die Zulassung von Cannabidiol gegeben hat, ist die World Anti-Doping Agency (WADA) nun dem Wunsch von Amateur- und Profisportlern gefolgt und hat CBD von der Liste der verbotenen Substanzen entfernt. Somit können nun alle Sportlerinnen und Sportler von dem heilenden Wirkstoff der Hanfpflanze profitieren. Aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD nebenwirkungsfrei bei Sportverletzungen, Blutergüssen und Überlastungen eingesetzt werden. Jetzt können Sportler auf legale Art und Weise – eine deutliche Leistungssteigerung erzielen.

Für Sportlerinnen und Sportler empfiehlt sich die Einnahme von exklusiven CBD, welche völlig frei von THC sind.

 

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